Ankunft im BIG APPLE

 

Nach neun Stunden Flug und mehreren Mahlzeiten an Bord kamen wir am Freitag, den 3. Oktober 2008, gegen 14.45 in NYC an . JFK Airport hatte zu dieser Zeit kaum Kapazitäten, um die Fluggäste an einem Terminal abzupassen, was uns eine zusätzliche Fahrt in einem Flughafenbus einbrachte. Die Einreise klappte dann problemlos und wir waren recht erstaunt über die Freundlichkeit der hiesigen Beamten. Frau Mertinaschk konnte binnen kurzer Zeit zwei Kleinbusse organisieren, die uns dann auch direkt vor die Hoteltür fuhren. Ein Wagen schaffte die Strecke in 45 Minuten durch den Queens-Midtown Tunnel, die andere Gruppe kam erst nach1,5 Stunden an, hatte dafür aber die Möglichkeit über die Queensborough Bridge zu fahren und dort die Seilbahn nach Roosevelt Island zu sehen. Das Hotel ist bis auf die Kleinigkeit, dass die Jungs zwar ins Zimmer hinein, nicht aber wieder heraus kommen und die Mädchen eine laut brummende, nicht abstellbare Klimaanlage, die im übrigen ohne Strom funktioniert, haben, recht angenehm.

Am selben Abend sind wir noch zum Rockefeller Centre gelaufen. Höhepunkt war der Besuch der Aussichtsplattformen "Top of the Rock" auf der 67., 68. und 69. Etage mit einem grandiosen Blick auf die beleuchteten Skyscraper, Empire State Building and Chrysler Building. Auf dem Rückweg ging es vorbei an der St. Patrick's Cathedral und der berühmten Eisfläche des Rockefeller Centers (Sleepless in Seattle).

Nachdem wir gegen 21.30 Ortszeit (3.30 Deutschlandzeit) wieder im Hotel waren, wollten alle nur noch ins Bett.

 

Mit großen Erwartungen und leider den falschen Wetterinformationen machten wir uns am 4.10. auf den Weg zum Times Square, um unsere Stadtrundfahrt anzutreten. Die deutsche Tour war überbucht, sodass wir durch kluges Verhandeln von Frau Mertinaschk einen leeren englischsprachigen Bus besteigen konnten und sich uns die Möglichkeit eröffnete noch drei andere Touren in Anspruch zu nehmen. Der erste Weg führte uns zur Spitze von Manhattan, vorbei am Ground Zero, dem Woolworth Building, dem Empire State Building, der Wall Street, der City Hall und diversen Sehenswürdigkeiten, die wir nicht allen nennen können. Allerdings waren wir so durchgefroren, dass wir zwischendurch eine warme Dusche brauchten. Nachmittags war die Gegenrichtung dran - einmal ging's um den gesamten Central Park mit Ausblicken auf die verschiedensten Museen, wie dem Guggenheim Museum und erstklassigen Hotelanlagen, aber auch einem Abstecher nach Harlem.

Abends war Freizeit angesagt. Erst um 21.00 Uhr waren wir im Hotel und sind nun rechtschaffen müde.