Die Evaluation des Schulprogramms besitzt prinzipiell zwei Ebenen.
Auf der ersten Ebene ist zu überprüfen, ob die im Schulprogramm genannten pädagogischen Leitsätze tatsächlich umgesetzt und die Entwicklungsschwerpunkte realisiert werden.
Auf einer zweiten Ebene ist jedoch auch zu kontrollieren, ob das Schulprogramm mit seinen Inhalten und Ansätzen den Wünschen der Schule weiterhin gerecht wird und als Instrument der Schulqualitätsverbesserung funktioniert.
Auf der ersten Ebene sind folgende Maßnahmen geplant:
Auf der zweiten Ebene ist zu überprüfen, inwieweit die pädagogischen Leitlinien noch dem Konsens der Schule entsprechen. Durch fortgeschriebene Arbeitsprogramme und Entwicklungsschwerpunkte muss das Schulprogramm den Bedürfnissen einer sich verändernden Schule angepasst werden. Dieses soll in einem zwei- bis vierjährigem Rhythmus erfolgen. Zur Dokumentation sind die Jahres-Arbeitsprogramme aufzubewahren, Realisation oder Nichterreichen bzw. Aufgabe von Projekten, Ideen oder Maßnahmen kann kurz im Anhang der Programme vermerkt werden.